Messbar mehr Engagement, Leistung und Bindung durch verhaltenswissenschaftlich fundiertes Führungstraining
Müde von Führungstrainings ohne Wirkung? Wir messen vorher, trainieren konkretes Verhalten und messen nach — angeleitet von einem Facharzt für Neurologie, der zu jeder Zahl die Studie nennt.
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»Mehr als ein weiterer Trainingstag: Das hat unserem Team neue Energie für die Transformation gegeben.«

Tilmann Bur
Geschäftsführer
Ihre Führungskräfte sind am Limit. Das kostet Sie Engagement, Leistung und Ihre besten Leute
Meetings, Mails, ständige Unterbrechungen: Führungsarbeit ist heute zerstückelt. Jeder Aufgabenwechsel kostet Tempo und Genauigkeit (Rubinstein, Meyer & Evans, 2001), und ein Teil der Aufmerksamkeit bleibt an der vorherigen Aufgabe hängen (Leroy, 2009). Mehr als die Hälfte der Führungskräfte weltweit fühlt sich am Ende des Arbeitstags verbraucht; 71 % berichten, ihr Stress sei seit Übernahme der aktuellen Rolle deutlich gestiegen (DDI, Global Leadership Forecast 2025, 10.796 Führungskräfte). Trotzdem führen viele Vorgesetzte noch über Anweisung und Kontrolle, während ihre Teams Vertrauen und Eigenverantwortung brauchen.
Und es hängt an der Führung: Zwischen Teams im selben Unternehmen erklärt die direkte Führungskraft mindestens 70 % der Unterschiede im Engagement (Gallup, State of the American Manager, 2015) — ein statistischer Zusammenhang, kein Automatismus. 40 % der stark belasteten Führungskräfte haben bereits erwogen, ihre Führungsrolle aufzugeben (DDI, 2025). Die meisten Programme ändern daran nichts, weil sie Menschen in Persönlichkeitstypen einsortieren, statt Verhalten zu trainieren. Und weil hinterher niemand nachmisst, ob sich etwas verändert hat.
Das muss nicht so bleiben. Unser verhaltenswissenschaftlich fundiertes, evidenzbasiertes Training verändert konkretes Führungsverhalten: mehr Anerkennung, klareres Feedback, bessere Delegation. Erste Fortschritte zeigen sich innerhalb von 4–6 Wochen, im Alltag beobachtbar und per Profiler messbar.
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Über 3.000 Teilnehmende in 100+ Trainings und Vorträgen
Auftraggeber aus Konzernen, Mittelstand, öffentlichem Sektor und Verbänden















»Sie haben die Anwesenden begeistert, zum Nachdenken gebracht und nachhaltig bewegt. Sie haben das Fundament für positives Denken gebaut. Wir haben uns beflügelt gefühlt, wir hatten zwei gute Tage – und daran haben Sie einen großen Anteil.«
Serena Klein, M.A.
Industrieverband Hartschaum e.V.
»Der Vortrag über emotionale Intelligenz war einfach inspirierend! Besonders beeindruckend war, wie er komplexe Themen mit anschaulichen Beispielen und einer Prise Humor auf den Punkt gebracht hat.«
Olaf Klawonn
VR-Immobilien
»Es war sehr inspirierend. Absolut alle, mit welchen ich gesprochen habe, waren davon sehr angetan! Es hat perfekt zu unserem Thema gepasst. Ein perfekter Match.«
Drazen Lukac
Präsident · ISACA Austria
Das ändert sich messbar, wenn Ihre Führungskräfte neuro-positiv führen
Keine Versprechen, sondern Studienlage — mit ihren Grenzen: PERMA-Lead wurde von Dr. Markus Ebner an der Universität Wien entwickelt und 2024 in einem peer-reviewten Fachjournal überprüft (Goetz et al., Teaching and Teacher Education 141, n = 446). Der Modellentwickler ist dort Koautor — das sagen wir dazu. Eine unabhängige Schweizer Klinikstudie mit 211 Pflegenden fand bei positiv geführten Teams eine deutlich geringere Absicht, den Beruf zu verlassen, und ausdrücklich keinen Zusammenhang mit Burnout (Golz et al., Frontiers in Health Services 2026).
Die Forschung zu positiver Führung zeigt Zusammenhänge mit besseren betrieblichen Kennzahlen. Belastbare, unabhängig replizierte Prozentwerte für einen Gewinneffekt gibt es nicht — deshalb steht hier keiner. Was bei Ihnen ankommt, zeigt Ihre eigene Vorher-Nachher-Messung.
Teams mit unterdurchschnittlich vielen Krankheitstagen weisen in Ebners Erhebungen höhere PERMA-Lead-Werte ihrer Führungskraft auf (Ebner, Positive Leadership, Facultas 2019). Eine belastbare Prozentzahl ist dazu nicht publiziert. Deshalb messen wir Ihre Fehlzeiten vorher und nachher, statt Ihnen eine fremde Zahl zu versprechen.
Teams im obersten Engagement-Viertel gegenüber dem untersten (Gallup, Q12-Metaanalyse 2020, 112.312 Einheiten).
Effekte stammen aus den zitierten Studien; Größenordnungen variieren je nach Branche und Ausgangslage. Die Einordnung für Ihren Fall erfolgt im kostenfreien Assessment.
Führungstraining, das nachmisst statt zu behaupten
Die meisten Führungskräfte-Trainings verpuffen ohne Effekt, weil niemand nachmisst. Wir messen Ihre Führungskultur vor und nach dem Training, pro Führungskraft. Wie belastbar so etwas sein kann, zeigt eine cluster-randomisierte Studie an einer australischen Feuerwehr: nach einem vierstündigen Führungstraining sechs Monate später rund sechs Stunden weniger arbeitsbedingte Fehlzeit pro Mitarbeitendem — der übrige Krankenstand veränderte sich nicht (Milligan-Saville et al., The Lancet Psychiatry 2017). Kleine Zahl, sauber gemessen. Das ist unser Anspruch, und was bei Ihnen herauskommt, zeigt Ihre eigene Messung.


Weniger Rückfragen auf Ihrem Tisch: Ihre Führungskräfte lernen zu führen, damit Teams selbst entscheiden
Jede Entscheidung läuft über Ihren Tisch? Das liegt selten am Team, sondern an der Führung. Ihre Führungskräfte lernen drei Dinge: Mitarbeiter nach Stärken einsetzen, Anerkennung aussprechen, die ankommt, und erklären, wozu die Arbeit gut ist. Wo Mitarbeitende sagen, ihre Führungskraft schaue auf ihre Stärken, sind 61 % engagiert (Gallup-Befragung, n = 1.003 US-Beschäftigte, Sorenson 2014). Ein Querschnittsbefund, kein Wirkungsnachweis — was er bei Ihnen bedeutet, zeigt Ihre eigene Messung.
Nach dem Seminar zurück in den alten Trott? Wir verankern neues Führungsverhalten per App, sichtbar in 4–6 Wochen
Sie kennen das: Nach dem Seminar sind alle motiviert, vier Wochen später ist alles beim Alten. Der Grund: Das Gehirn lernt Verhalten durch Tun und Wiederholung, nicht durch Zuhören. Deshalb wird bei uns im Workshop geübt statt präsentiert, und jede Führungskraft geht mit einem konkreten Plan für ihren Alltag raus. Eine App erinnert und prüft nach 4, 8 und 12 Wochen, bis das neue Verhalten Routine ist. Dadurch verändert sich das Führungsverhalten messbar.

Die meisten Führungstrainings verpuffen. Woran Sie eines erkennen, das wirkt
Viele Führungstrainings arbeiten mit Persönlichkeitstypologien. Typologische Instrumente beschreiben Menschen — Führungsverhalten trainieren sie nicht, weil ein Typ nichts ist, was man üben kann. Woran Sie ein Programm erkennen, das Verhalten verändert:
In vier Schritten zu messbar besserer Führung
Drei Wege — je nachdem, wie weit Sie gehen wollen
Alle drei messen vorher und nachher. Sie unterscheiden sich darin, wie tief gearbeitet wird und wie belastbar der Nachweis am Ende ist.
Sie hören auf zu raten, wo Ihr Team steht.
Aus Vermutung wird ein Befund
Führungsqualität ist im Alltag Ansichtssache. Nach der Messung liegt ein Bild auf dem Tisch, über das man reden kann, statt über Eindrücke.
Zehn Minuten je Führungskraft
Kein Seminartag, keine Anreise, keine Abwesenheit im Betrieb. Der halbtägige Workshop läuft online — und arbeitet an dem, was die Messung gezeigt hat.
Nach acht Wochen wissen Sie, ob es etwas gebracht hat
Dieselbe Messung noch einmal, der Vergleich als Grafik, ein halbstündiges Gespräch darüber. Auch wenn sich nichts bewegt hat — dann ist die Frage, woran es lag.
Der Einstieg bleibt Ihre Entscheidung
Wenn Sie danach weitergehen wollen, wird der Betrag auf das größere Programm angerechnet. Sie zahlen nicht zweimal für den Anfang.
Jede Führungskraft versteht ihr eigenes Muster — und ändert es.
Das Einzelgespräch ist der Moment, in dem es klickt
Erkenntnis über die eigene Wirkung entsteht selten in der Gruppe. Jede Führungskraft bespricht ihr Profil vertraulich — was dort gesagt wird, bleibt dort.
Der Workshop arbeitet an Ihrem Fall, nicht am Standardprogramm
Er wird auf die gemessenen Profile zugeschnitten. Wer schon weiß, wo es klemmt, verliert keinen halben Tag mit Grundlagen, die das Team längst beherrscht.
Sie sehen die Lage, ohne dass jemand bloßgestellt wird
Als Geschäftsführung bekommen Sie das anonymisierte Teambild und die drei größten Hebel. Keine Namen, keine Rangfolge — sonst füllt beim nächsten Mal niemand ehrlich aus.
Nach zwölf Wochen kommt die Nachmessung
Wirkung wird gemessen, nicht behauptet. Das unterscheidet ein Programm von einem guten Tag mit einem Trainer.
Sie können die Wirkung vorlegen — vor Beirat, Investor oder Mutterkonzern.
Fremdbild statt Selbstbild
Nicht nur die Selbsteinschätzung, sondern auch die Sicht von Vorgesetzten, Mitarbeitenden und Kolleginnen. Der Abstand zwischen beidem ist das, woran gearbeitet wird.
Zwischen den Workshops wird verankert
Vier Wochen mit kurzen Impulsen im Alltag und begleitenden Gesprächen — der Grund, warum dieses Programm nicht nach einem Monat verpufft wie das letzte.
Am Ende ein Bericht, der einer Prüfung standhält
Vorher-Nachher je Wirkfaktor, Entwicklung des Teams, nächste Hebel. Auditierbar wie alles andere in Ihrem Haus.
Aus Führungsentwicklung wird eine belegbare Investition
Bei zehn Führungskräften mit je acht Mitarbeitenden hängen achtzig Menschen daran. Ob sich das gerechnet hat, steht am Ende schwarz auf weiß.
Alle drei Formate laufen auf Deutsch oder Englisch, auch gemischt — bei Häusern mit ausländischem Eigentümer entscheidet das oft darüber, ob der Wirkungsbericht oben überhaupt gelesen wird.
Welches Format passt, entscheidet sich nicht am Katalog, sondern an Ihrer Lage. Das klären wir im Erstgespräch — dort bekommen Sie auch den Preis, gerechnet auf Ihre Teamgröße.




Ich habe selbst in Trainings gesessen, die nichts verändert haben
Zweiundzwanzig Jahre habe ich in der Pharmaindustrie geführt und in dieser Zeit an mehr Führungstrainings teilgenommen, als ich zählen kann. Kaum eines hat meinen Alltag verändert. Das lag selten an den Trainern. Es lag daran, dass niemand gemessen hat, was sich danach tatsächlich änderte — und dass niemand erklären konnte, warum ein Verhalten überhaupt wirkt.
Erklären kann ich es, weil ich vorher sieben Jahre als Neurologe gearbeitet habe. Ich weiß, was im Kopf passiert, wenn jemand unter Druck entscheidet. Und ich weiß aus zwei Jahrzehnten in der Industrie, was davon zwischen Budget-Runde und Quartalsziel übrig bleibt.
Deshalb arbeite ich heute so, wie ich es mir damals gewünscht hätte: erst messen, dann trainieren, dann nachmessen. Keine Folienschlachten, keine Persönlichkeitstypen — und die Bereitschaft, Ihnen zu sagen, wenn ich nicht der richtige Weg für Sie bin.
Dr. Orell Mielke
Facharzt für Neurologie · 22 Jahre Führung in der Pharmaindustrie · Advanced PERMA-Lead Consultant® (ebner-team, Wien) · 100+ Trainings und Vorträge, deutsch und englisch
Häufige Fragen
30 Minuten Standortbestimmung Ihrer Führungskultur, mit Dr. Orell Mielke persönlich, nicht mit einem Vertrieb. Sie schildern Ihre Situation, gemeinsam finden wir Ihren größten Hebel, und Sie nehmen konkrete Handlungsfelder mit. Wenn wir nicht der richtige Ansatz sind, sagen wir Ihnen das offen.
Das hängt von Format und Teilnehmerzahl ab, vom Halbtag bis zum 2-Tages-Programm mit Diagnostik und Follow-up. Den konkreten Rahmen bekommen Sie in der Führungswirkungsanalyse, sobald klar ist, was Sie wirklich brauchen. Vorher etwas zu verkaufen wäre unseriös.
Erste Verhaltensänderungen nach 4 bis 6 Wochen: mehr Anerkennung, klareres Feedback, bessere Delegation. In Ihren Kennzahlen wie Fluktuation und Krankenstand nach 3 bis 6 Monaten. Beides wird nachgemessen, nicht behauptet.
Ja, ab 5 Führungskräften. In kleinen Teams zeigen sich Effekte oft schneller, weil jede Führungskraft stärker durchschlägt. Viele Mittelständler starten mit einer kleinen Gruppe und weiten dann aus.
Drei Dinge: Wir trainieren Verhalten statt Persönlichkeitstypen. Wir messen vorher und nachher, pro Führungskraft. Und wir sind nach dem Workshop nicht weg: App-gestützte Follow-ups nach 4, 8 und 12 Wochen sichern, dass das neue Verhalten Routine wird.
Nein. Positive Führung heißt nicht, Kritik zu vermeiden, sondern sie klar und konkret zu geben. Die Methode wurde an der Universität Wien entwickelt und 2024 in einem peer-reviewten Fachjournal überprüft (Goetz et al., n = 446) — der Modellentwickler ist dort Koautor. Eine unabhängige Schweizer Klinikstudie mit 211 Pflegenden (Golz et al. 2026) fand eine deutlich geringere Absicht, den Beruf zu verlassen, aber keinen Zusammenhang mit Burnout. Beides Querschnittsstudien. Das ist Studienlage mit benannten Grenzen, keine Stimmungspflege.
Nein, die Führungswirkungsanalyse funktioniert ohne Vorarbeit. Wenn eine Datenbasis sinnvoll ist, reicht der PERMA-Lead-Profiler: 15 Minuten pro Führungskraft, 16-seitiger Report. Ob das passt, klären wir gemeinsam.
Ja. Alle Formate laufen auf Deutsch und Englisch, auch gemischt. Ein Programm für alle Standorte, auch für internationale, verteilte Teams.
Der Name steht für zwei Dinge: Positive Leadership als Methode und einen Neurologen als Trainer. Die Methode selbst ist psychologisch validiert, per Fragebogen — nicht bildgebend. In keiner PERMA-Lead-Studie kam je ein MRT oder EEG zum Einsatz, und wir behaupten das auch nicht. Was der Neurologe beiträgt, ist die Fähigkeit, zu jeder Zahl zu sagen, aus welcher Studie sie stammt und wo deren Grenzen liegen. Wer Ihnen etwas anderes erzählt, verkauft Ihnen Neuro-Marketing.
Reden wir eine halbe Stunde miteinander

Lassen Sie uns dreißig Minuten sprechen. Sie schildern mir Ihre Situation, und wir schauen gemeinsam, ob ich der richtige Experte für Sie bin und wie ich Sie unterstützen kann. Ein Telefonat mit mir persönlich, kostenfrei und vertraulich.
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100 % risikofrei: Ihre Führungswirkungsanalyse ist kostenfrei und unverbindlich. Wir empfehlen nur, was zu Ihrer Situation passt.
